1926 erbt Helen Gräfin Zeppelin das Weingut Meierhof von ihrer Großmutter und gründet – nach dem Gartenbaustudium in Berlin-Dahlem – die Gärtnerei.
1939 erscheint der erste spezielle Iris-Katalog.
1948 erscheint die Sonderpreisliste der ersten eigenen Iris-Züchtungen mit Sortennamen aus der Musik.
1969 geht die mittlerweile weit über 1000 Züchtungen aus aller Welt umfassende Iris-Schaupflanzung als Stiftung dem Botanischen Garten Basel-Brüglingen zu.
1993 übernimmt Aglaja von Rumohr, Tochter von Helen von Stein-Zeppelin, den Betrieb. Damit einher gehen u.a. eine größere Präsenz auf Gartenausstellungen im In- und Ausland aber auch im Internet und die Einführung des Wochenendes der Offenen Tür.
1994 wird als Ergänzung des Pflanzensortiments das Terracottage eröffnet, in dem die gelernte Buchhändlerin neben einer beeindruckenden Gartenbuchbandbreite den Kunden Accessoires von Terracotten, Wachsjacken und Körben bis zum Werkzeug anbietet.
1996 Karine von Rumohr, Enkelin der Gründerin, beginnt ihre Lehre zur Staudengärtnerin.
2001 75jähriges Jubiläum! Dazu erscheint von Karine von Rumohr der Gedichtband Schwertlilien - Töchter des Regenbogens mit Fotos von Josh Westrich.
2002 Aglaja von Rumohr erhält die Wirtschaftsmedaille Baden-Württemberg. Außerdem erscheint ihr Geschenkband Iris im BLV-Verlag.
2004 Parkplatzerweiterung und Verbesserung der Einfahrt. Eröffnung des Toolshops, eines eigenen Raums für Werkzeuge und andere nützliche Accessoires. Das Wochenende der Offenen Tür wird in Gräflich Zeppelinsche Gartentage umbenannt.
2010 wird das Zentrum für Gartenkultur gegründet, mit dem erstmals Seminare rund um das Thema Garten sowie eine exklusive Gartenreise angeboten werden. Es erscheint das Buch Blumenfrauen und ihre außergewöhnlichen Gärten von Karine von Rumohr im Christian-Verlag.