Kräuter kommen aus ganz unterschiedlichen Bereichen der Erde. Wir haben die mediterranen Küchenkräuter wie Salbei, Rosmarin, Thymian und Lavendel, welche einen durchlässigen Platz in der vollen Sonne benötigen. Diese Kräuter werden am besten im Frühjahr in einen durchlässigen Boden in der vollen Sonne gepflanzt. Weil fast alle von ihnen immergrün sind, im Winter mit Laub oder Reisig abgedeckt.
Die heimischen Kräuter wie Pimpinelle, Liebstöckel und Minzen können eher halbschattig in einem lehmigen Gartenboden stehen. Sie können das ganze Jahr über gepflanzt werden. Achten Sie bitte bei den besonders wuchskräftigen Minzen darauf, dass sie mit einer Wurzelsperre oder gleich im Topf gehalten werden. Als besondere Schönheiten für den Kübel, welche im Winter frostfrei überwintert werden müssen, haben wir aus dem Mittelmeergebiet den Lorbeer oder aus Asien z.B. Zitronengras und Jiagulan, Chinas Pflanze der Unsterblichkeit.
Wie alle Stauden können Sie Kräuter entweder vor oder nach der Blüte teilen und umpflanzen, wenn diese schwächer im Wuchs werden oder von innen her verkahlen.
Generell tut es den Kräutern gut, wenn Sie jederzeit kräftig ernten, dann entwickeln sich die Stauden zu schönen Büschen.
Alle Kräuter können Sie im Frühling mit Gräfin-von-Zeppelin-Staudendünger oder Gräfin-von-Zeppelin-Biodünger düngen.