Taglilien sind die Pflanzen für die „intelligenten Faulen“. Sie können viele Jahre lang unverpflanzt an einem sonnigen oder lichtschattigen Standort im Garten stehen und werden auch von den Schnecken meistens in Ruhe gelassen. Auch in Töpfen sind sie jahrelang ungeteilt eine Augenweide.
Sie gedeihen in jeder normalen Gartenerde, in kalkhaltigem wie in leicht sauren Boden. Als Sommerblüher werden sie bevorzugt im Frühling und im Herbst gepflanzt. Zu diesem Zeitpunkt graben wir auf Vorbestellung alle Sorten unseres umfangreichen Sortimentes für Sie aus. Sie können auch auf eine reiche Sortenauswahl im Topf zurück greifen, welche das ganze Jahr verschickt wird oder ebenso vor Ort im Topf gekauft werden kann.
Wird nach der Blüte das Laub im Sommer unschön, kann es bis auf 30cm handbreit abgeschnitten werden, da es sich innerhalb von wenigen Wochen regeneriert und für den Rest des Jahres ordentlich aussieht.
Eine Teilung wird erst dann nötig, wenn trotz Düngung das Blühergebnis zurück geht und die Fächer eher schmaler als dicker werden. Dafür graben Sie im Frühling oder Herbst den Horst aus und teilen die Staude, indem Sie mit einem Messer zwischen den Fächern ganz nach unten teilen. Die Wurzeln und Blätter der geteilten Taglilien-Fächer auf 10-15cm einkürzen.
Gedüngt wird am besten mit unserem Gräfin-von-Zeppelin-Staudendünger oder Gräfin-von-Zeppelin-Biodünger oder auch Kompost im Frühling.